Präsentation

Wir freuen uns, dass Sie sich für unser Projekt interessieren. Norbert Damm (Diplompädagoge) und Silke Schares (Geographin mit dem Schwerpunkt Raumplanung) leiten dieses Projekt, interdisziplinär. Das Thema „Trier an der Mosel“ bzw. „Stadt am Fluss“ ist in der Vergangenheit oft, nicht nur in Trier sondern bundesweit, in der Presse diskutiert und dargestellt worden. Wie Sie sicherlich auch wissen, gab es schon unterschiedliche Veranstaltungen zu dem Thema und es war im Wahlkampf von Herrn OB Jensen forciert worden. Uns fiel bei unserer Recherche auf, dass es vielfältige Ansatzpunkte gibt. Es wurden vielfältige Ideen gesammelt, große Projekte angekündigt, aber auch schon in kleineren Kreisen Ideen gesammelt. Bundesweit wird in allen Internetauftritten zu dem Thema „Stadt am Fluss“ betont, dass es ohne die Beteiligung der betroffenen BürgerInnen nicht geht. Den aktuellen Stand der Dinge in Trier können Sie bei „16 vor“ vom 20 Januar dieses Jahres ganz gut nachlesen. Auch die dort anhängenden Leserbriefe samt Links sind für eine anstehende Diskussion sehr interessant.

Wie Sie unserem Projekttitel entnehmen können, geht es in unserem Projekt nur um einen kleinen Abschnitt der Mosel, nämlich den in Trier Nord. Träger des Projektes ist der Exzellenzhaus e.V. Gefördert wird es im Rahmen des Bundesprogrammes “STÄRKEN vor Ort”. Die Maßnahme wird aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union kofinanziert.

An dem ersten “Runden Tisch“, der am 10.2 im Exhaus stattfand, kamen Anlieger und Anwohner zusammen. Wir haben in dieser 1. Runde Ideen gesammelt. Die Ergebnisse sind sehr vielfältig. Wir möchten an dieser Stelle nur einige erwähnen: Die Reaktivierung des alten Strandbades hinter dem heutigen Nordbad. Hierfür wurden schon erste Schritte unternommen, indem der alte Durchgang im Rahmen der Erneuerung des Hochwasserschutzes freigelegt wurde. (Siehe Bilder) Das vielseitige Müllproblem: seien es die vielen Glasscherben, aber auch das Ratio-Kaufhaus als großer Müllproduzent. Der Wunsch nach sanitären Einrichtungen kam auch aus vielen Richtungen. Darüber hinaus noch viele Einzelprojekte wie Beach-Volleyball-Feld, Barfusspfad, Hundespielwiese.  Uns fiel auf, dass die Wünsche und Bedürfnisse der Anlieger bzw. AnwohnerInnen doch sehr viel Überschneidungen hatten. Uns ist es ein großes Anliegen, dass alle unterschiedlichen Interessengruppen miteinander kommunizieren und eine aktive Anwohnervernetzung stattfindet.  Kooperationen und Synergieeffekte könnten genutzt werden. Um dies zu intensivieren wäre es möglich, ein gemeinsames Fest ähnlich einem Straßenfest der Anlieger zu organisieren. So könnte man sich allen TriererInnen präsentieren.

In einem nächsten Schritt möchten wir an einem nächsten „Runden Tisch“ am 17.März auch die Verantwortlichen aus der Stadt (vom Stadtplanungsamt bis hin zum Grünflächenamt) mit an den Tisch bringen, um die konkrete Machbarkeit der Projekte zu diskutieren. (Wir hoffen, dass das Thema Geld und Finanzierbarkeit nicht alle Projekte direkt zu Fall bringt. Dieser 2. „Runde Tisch“ wird in der Jugendherberge Trier von 18.00 – 20.00 stattfinden. - Man darf gespannt sein, was sich daraus ergibt. Interessierte BürgerInnen sind herzlich eingeladen.

2. “Runder Tisch”: Ergebnisse

Insgesamt nahmen 19 interessierte BürgerInnen am 2. „Runden Tisch“ in der Jugendherberge Trier teil. Er fand statt am 17.3.10.
Beschlossen haben wir , dass wir mit Jugendlichen, die Bewohner der gbt-Gebäude sind, die anderen Bewohner erreichen und informieren wollen.
Burger King, die BewohnerInnen der Samok-Bau Häuser und des Cusanuswohnheimes sollen angesprochen werden.
Beschlossen haben wir, mit den Jugendlichen und AnwohnerInnen am 28. August ein Anwohnerfest vorzubereiten und durchzuführen. Dazu soll Ende Mai eine Vorbereitungsgruppe organisiert werden.
Am Wochenende davor werden wir mit den Jugendlichen die Moselwiesen säubern.
Beschlossen haben wir, den Prototyp eines Grillplatzes zu planen und zu installieren.

Ankündigung unseres “Anliegerfestes”

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Bilder vom Anliegerfest am 28.08.2010

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